bin hier in Garmisch im Winter Skilehrer und im Sommer mach ich momentan für Hotels geführte Mountainbike touren.Hab da immer gut abgeschleppt. Seid dem Frühjahr war tote Hose, bin erst 44 und sportlich. Zum Arzt bin ich erst gar nicht gegeangen dann weiß es ein paar Tage später ganz Garmisch.
Ich hab hier in der Frauengemeinde einen ganz guten Ruf. Manche Mädels und vor allen reifere Ehefrauen buchen mich dann 2 Stunden privat als Skilehrer oder Sattelhalter im Gebirge.
aber wir landen im Bett in meiner Wohnung. Nachdem ich das nehme, bin ich wie befreit.Mein Schwanz ist den ganzen Tag permanet durchblutet und ich muss ihn nur auspacken und es geht richtig ausdauernd los.Aber ich stehe auf sportliche Hintern, die meisten Girls haben den.
Alles geht, ich hoffe ich halte die Saison noch bis zum Winter durch, dann kommen die leckeren Skihasen.Es läuft!
Dann nennen wir Sie ab jetzt den Mountain-Man (-:
Beneidenswert, wo Sie arbeiten.
Wir bedanken uns für die netten Worte zu unseren Produkten und wünschen einen guten Start in die neue Woche.
Administration Marathon-Service
https://marathon-nights.com
Zum Thema was anderes als Viagra, da auch ich letztes Jahr etwas gesucht habe, was mich stabiler macht.
aus Welt.de
"Viagra und die Elfenblume haben etwas gemein: Beide zielen auf dasselbe Enzym im Penis. Das haben italienische Forscher jetzt in einem Fachjournal festgehalten. Das Heilkraut aus der traditionellen chinesischen Medizin wirkt – chemisch leicht verändert – sogar noch stärker als das Medikament." (welt.de)
Eine Elfenblume könnte dem Potenzmittel Viagra bald echte Konkurrenz machen. Ein Extrakt aus dem traditionellen chinesischen Heilkraut wirke auf dieselbe Weise wie die Potenzpille gegen Erektionsstörungen, berichten italienische Wissenschaftler im amerikanischen „Journal of Natural Products“. Beide Wirkstoffe zielen auf dasselbe Enzym im Penis, die Phosphodiesterase, schreibt das Team um Mario Dell'Agli von der Universität Mailand.
Die Forscher extrahierten den Wirkstoff Icariin aus einer zu den Elfenblumen zählenden Pflanze und veränderten ihn chemisch leicht. Dann brachten sie diesen Wirkstoff mit dem Enzym in Kontakt, das den Blutfluss in den Penis kontrolliert und dessen Hemmung eine Erektion hervorruft. Er wirkt nach Forscherangaben sogar gezielter als Viagra auf das Enzym Phosphodiesterase und habe daher vermutlich weniger Nebenwirkungen – wie etwa Kopfweh oder Magenverstimmung.
Die Elfenblume Epimedium brevicornum gilt seit langem als natürliches Aphrodisiakum. Nun sei diese Wirkung auch wissenschaftlich bewiesen, schreiben Dell'Agli und Kollegen. Der Pflanzenwirkstoff sei daher ein vielversprechender Kandidat für die Weiterentwicklung zu einer Arznei.
Die italienischen Forscher hatten mehrere chinesische Heilpflanzen verglichen. Von allen getesteten Extrakten sei derjenige der Elfenblume der wirkungsvollste gewesen.
Berlin (dpa) - "Bio bringt es nun auch im Bett: Die Berliner Universitätsklinik Charité testet zurzeit erfolgreich eine Potenzpille aus pflanzlichen Bestandteilen. In klinischen Versuchen hatten 50 Männer danach mehr Lust auf Sex, mehr Spaß im Bett und fühlten sich auch sonst wohler in ihrer Haut." (dpa Bericht)
"Ihre Libido war im Vergleich sogar höher als in der Kontrollgruppe, die Viagra nahm", berichtet Olaf Schröder vom Charité-Institut für Transfusionsmedizin. Er wertet die Ergebnisse der Tests als "sehr gut" (focus.de)
An der Berliner Charité arbeiten Wissenschaftler an einem Potenzmittel mit pflanzlichen Wirkstoffen. Erste Studien sollen positiv verlaufen sein.
In einem Jahr soll ein pflanzliches Potenzmittel auf den Markt kommen, das wie Viagra sexuelle Lust verspricht, ohne aber dessen Nebenwirkungen zu haben. Laut Olaf Schröder vom Institut für Transfusionsmedizin der Berliner Charité läuft derzeit eine zweite Studie mit dem Pflanzenmix an. Nach Auswertung der neuen Ergebnisse bis Ende Oktober dauerten die Vorbereitungen noch rund ein halbes Jahr: „Dann steht einer Markteinführung nichts mehr im Wege“, sagte Schröder. Der Pflanzenmix soll als diätetisches Lebensmittel angeboten werden.
Im Februar hatte die Charité öffentlich „Tester für Ersatz-Viagra“ gesucht. Für die Fortführung der Studie zu dem bereits mehrfach getesteten pflanzlichen Kombinationspräparaten fand die Klinik erneut männliche Probanden, die seit mindestens einem Jahr Erfahrungen mit Viagra hatten. 50 nehmen an der zweiten Testreihe teil. „Ziel ist es hierbei, die Wirksamkeit weiter zu bestätigen und durch eine neue Dosierung Nebenwirkungen, zum Beispiel Völlegefühl, zu reduzieren“, sagte Schröder.
„Deutliche Zunahme der Libido“
Die Teilnehmer der ersten Testreihe mussten das pflanzliche Mittel mit Bestandteilen wie Weintraubenextrakt und peruanischem Ginseng einen Monat lang einnehmen. In einem Tagebuch hielten sie fest, ob ihnen dieses Mittel ähnlich gut hilft wie im vorangegangenen Monat Viagra. Der Pflanzenmix bekam dabei dem Forschern zufolge mehr Punkte: „Alle Probanden berichteten über eine deutliche Zunahme der Libido sowie eine Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens“, sagte Schröder.
Ist mir bei meiner Suche nach ALternativen aufgefallen. Das war noch letztes Jahr. Ich bin seitdem mächtig zufrieden mit dem, was Testolon bei mir und am besten Stück bewirkt.
Leute,
bin jetzt auch in der pflanzlichen Gemeinde, bestellt vor ein paar Tagen bei M.N. , Lieferung kam per DHL in einem neutralen A5 Umschlag,soweit gut. 3 Monatskur gekauft , drei kleine wertige Pappschachteln nochmal in Folie eingeschweisst. Sauber!
Na ich werfs jetzt und werd berichten. Viele Grüße
Hallo,man muss die Tabletten ein paar Wochen nehmen und dann gehts los.Ich komme gar nicht mehr so richtig zum arbeiten, bin am Schwanz immer sehr gut durchblutet und muss beim aufstehen vom Schreibtisch erstmal alles richten um nicht mit einer dicken Beule durchs Büro zu laufen.Meiner Kollegin ist es schon aufgefallen und ihr Blick blieb doch länger auf meiner Hose .
meisterjäger aus Bremen grüßt euch
Testolon gibt es nun schon seit etwas über 10 Jahren. So lange bin ich auch dabei damit.
Es wirkt stark über die Durchblutung und Entspannung der glatten Muskulatur. Bei längerer Anwendung wird ein starker Anstieg der Libido beschrieben. Aminosäuren als Stickstoffmonoxydlieferant tun ihr übriges dazu.
Man kann die einzelnen Pflanzen getrennt von einander betrachten. Die Inhaltsstoffe sind schon teilweise seit hunderten von Jahren bekannt. Der einzige Inhaltsstoff der in höheren Dosen zu Kopfschmerzen führen kann ist Eurycoma Longifolia. Soweit ich gesehen habe müsste dafür aber die Tagesdosis um das Fünffache überschritten werden und das über einen längeren Zeitraum.
Man freut sich über mehr "Bewegung" im Alltag, vor allem an den Wochenenden kennt der Lustdrang keine Grenzen mehr.
Standfreudigkeit wie früher. unmotivierte Erektionen und jeden Morgen beim aufwachen ein dickes Rohr in der Hand.